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Teilnahme am Geschichtswettbewerb

Mit einer Feier im Bremer Rathaus wurden am 24. Juni 2019 Landessieger und Förderpreisträger des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten geehrt. Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung, und Dr. Lothar Dittmer, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung, hoben das besondere Engagement der Schulen hervor. Wir, Schülerinnen der Oberstufe mit Frau Nadler, haben zwar keinen Preis gewonnen, wir waren aber als Teilnehmer zur Feier eingeladen.
Die Überschrift des Wettbewerbes lautete: »So geht’s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch«. Im Grundkurs Geschichte beschäftigten wir uns intensiv mit dem Thema „Umbruch, Aufbruch nach dem Zweiten Weltkrieg“. Hierfür gingen wir auf Spurensuche in der eigenen Familie. Wir interviewten unsere Großeltern bzw. Verwandten, die uns u.a. von ihrer Flucht nach dem Krieg eindrucksvoll erzählten.

Teilnehmerinnen am Wettbewerb waren: Josefine Bestier, Lena Sauerborn, Anastasija Tuguschew und Caroline Schrader.

Einer unserer Beiträge war ein Brettspiel, welches die Fluchtbewegungen nach 1945 anhand fiktiver, aber doch möglicher Lebensgeschichten nachstellt.
In einem weiteren Beitrag führte eine Schülerin ein umfangreiches Zeitzeugeninterview, das uns nun als Quellenmaterial im Geschichtsunterricht zur Verfügung steht und die unmittelbare Nachkriegssituation in beeindruckender Weise anschaulich macht.

Teilnehmerinnen am Wettbewerb waren: Josefine Bestier, Lena Sauerborn, Anastasija Tuguschew und Carolin Schrader