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"L’art de rue en France“

Le français c’est pour moi….

Im Rahmen unseres Miniprojekts „L’art de rue en France“ befassten sich die SchülerInnen des Wahlpflichtkurses „Französisch“ des 10. Jahrgangs mit dem Pariser KünstlerInnenviertel „Belleville“. Bekannt ist das Quartier besonders für seine Graffitikunst.

Es wurde sich auch mit der Illegalität solcher künstlerischen Interventionen auseinandergesetzt und legale Möglichkeiten besprochen, Graffitikunst zu realisieren.

Der Wahlpflichtkurs erprobte sich an einer dieser Möglichkeiten und erstellte „Stencilsplakate“ zum Thema „Le français c’est pour moi…“ (Französisch ist für mich…).

Die SchülerInnen schauten für die Beantwortung der Frage auf fünf Jahre Französischunterricht zurück und vervollständigten individuell diesen Satz.

Die Ergebnisse sind so vielfältig wie die Erfahrungen einer SchülerInnengruppe nur sein können. Ausgewählt wurden Erinnerungen an den Frankreichaustausch (französische Ortsnamen Salies du Salat), Attraktionen Parc du therme und Erinnerungen an entstandene Freundschaften.

Aber auch Unterrichtsinhalte, wie die im Unterricht behandelte Geschichte vom kleinen Prinzen von Antoine de Saint- Exupéry sowie die „francophonie“, die verdeutlicht, welche Rolle Französisch auch heute noch in der Welt besitzt (am Beispiel des Fußballspielers der französischen Fußballnationalmannschaft N’Golo Kanté).

Es wurden darüber hinaus auch Wörter und Sätze gewählt, die für die SchülerInnen „schön“ klingen, denn die französische Sprache ist doch einfach eine der schönsten Sprachen der Welt.