18 Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase/gymnasiale Oberstufe, setzten sich in der praktischen Arbeit mit der Vielfalt der Identitäten auseinander. Nach der theoretischen, künstlerischen und literarischen Auseinandersetzung mit dem Thema erarbeiteten sie eine
Grundlage für ihre praktische Arbeit. Dem Vorbild der Künstlerin Cindy Sherman folgend bearbeiten die SuS ein selbst gewähltes historisches, indem sie es es für sich neu, frei und kreativ, interpretierten und die Ergebnisse als Selbstporträt fotografisch visualisierten. Im weiteren Schritt fertigten sie ein analoges Werk: ein 80x100cm großes Selbstbildnis auf Keilrahmen.
Dafür verwendeten die SuS Akrylfarben und Spachtel, bzw. grobe Pinsel, um einen bestimmten Grad der Abstraktion zu erreichen und neue Ausdrucksweisen auszuprobieren. Nach der Fertigstellung der Gemälde konzipierten, führten durch und reflektierten die SuS eine Kunstausstellung sowie begleitende Aktionen in der Schule.